Beratungsstelle für sexuelle Gesundheit und Aufklärung 
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Sexuell übertragbare Infektionen

(Sexually Transmitted Infection - STI)

Die Abkürzung STI steht für sexuell übertragbare Infektionen. Neben HIV/AIDS als bekannteste STI, gibt es noch eine Vielzahl weiterer. Im Gegensatz zur HIV-Infektion sind die meisten STI heilbar.

Sex macht Spaß und gehört zu den schönen, prickelnden und aufregenden Dingen im Leben. Das kann sich ändern, wenn sexuell übertragbare Infektionen ins Spiel kommen. Sie sind wahre Spielverderber. Sie verursachen evtl. Schmerzen, und unbehandelt können sie die Gesundheit auf Dauer schwer schädigen. Außerdem erhöhenSTI das Risiko, sich beim Sex ohne Kondom mit HIV anzustecken.

Ohne Schutz ist eine STI manchmal schnell da.Das ist keine Schande. Wichtig ist, frühzeitig zu erkennen, dass man sich möglicherweise eine solche Infektion zugezogen hat.
Denn wenn eine STI rechtzeitig erkannt und behandelt werden, ist man die meistenvon ihnen schnell wieder los.

Bei Anzeichen auf eine sexuell übertragbare Infektion (STI) sollte man sich von einem Arzt untersuchen lassen. Ärzte, die sich gut mit STI auskennen, sind:

  • Fachärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Urologen
  • Gynäkologen (Frauenärzte)


HIV ist zweifellos neben Anderem auch eine sexuell übertragbare Infektion. Hier wollen wir aber auf andere STIs aufmerksam machen. Unbestritten ist: Je häufiger man seinen Partner wechselt, desto größer ist das Risiko, sich mit einer sexuell übertragbaren Infektionen zu infizieren.

Das gilt besonders für Menschen mit HIV: Einige Krankheiten können bei ihnen einen schwereren Verlauf nehmen. Sexuell übertragbare Infektionen können außerdem das Risiko erhöhen, sich mit HIV zu infizieren, weil Entzündungen dem Virus den Weg in den Körper erleichtern. Wenn HIV-positive eine weitere sexuell übertragbare Infektion haben, steigt für ihre Partner das Risiko, sich mit HIV zu infizieren.

 

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Foto: Tim Reckmann / pixelio.de